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derStandard
derStandard.at › International
Neuer Job - Joschka Fischer wird Berater im Einzelhandel
Ehemaliger deutscher Außenminister berät auch heimische OMV und RWE wegen Nabucco
Vom Kabinett zum Kabarett - Rösler: "Merkel gibt's jetzt als Barbiepuppe"
FDP-Jungspund verstört mit Rundumschlag auf Volksfest in Bayern
Spanien - Madrid traut dem Frieden mit der ETA nicht
Baskische Separatisten wollen künftig auf Gewalt verzichten - Dauer des Waffenstillstands unklar
Afghanistan - NATO verzeichnet 500 tote Soldaten in diesem Jahr
Am Sonntag fiel weiterer Soldat Anschlag zum Opfer - 2009 kamen insgesamt 521 ausländische Soldaten ums Leben
Nordkorea - Mysteriöser Parteitag soll am Dienstag starten
Spekulationen um Vorbereitung der Nachfolge von Kim Jong-il
Nordkorea - Nordkorea lässt Fischer frei
Besatzung eines beschlagnahmten Kutters wird "aus humanitären Gründen" in den Süden zurückgeschickt
Einigung in Berlin - Deutsche AKW laufen noch bis 2040
Schwarz-gelbe Koalition erreichte nach monatelangem Streit Durchbruch - E-Konzerne müssen auch für Öko-Strom zahlen
Nahost-Konflikt - Nächste Runden in Sharm el-Sheikh und Jerusalem
Auch US-Außenministerin Clinton soll in israelischer Hauptstadt mit von der Partie sein
Pakistan - Selbstmordattentäter reißt 17 Menschen in den Tod
Anschlag galt Polizeiwache - Polizisten und Zivilisten unter den Opfern
diePresse
DiePresse.com - EU
EU-Währungskommissar: Schnellere Sanktionen gegen Defizitsünder
Kommissar Olli Rehn will schneller als bisher reagieren können. Ziel sei es, den Stabilitäts- und Währungspakt zu stärken. Erst, wenn Spielregeln fix seien, würden die Mitglieder fair spielen, so Rehn.
Balkanstaaten zweifeln an EU-Beitrittsperspektive
Die Balkanstaaten befürchten, dass es die EU nicht ernst mit einem EU-Beitritt meinen könnte. Sie wünschen sich mehr Unterstützung. Slowenien kritisiert die Einstellung seiner Nachbarn.
Westerwelle bittet um Anerkennung des Kosovo
Deutschlands Außenminister appelliert an die fünf EU-Staaten, die den Kleinstaat Kosovo bisher nicht anerkennen. "Ich bitte Sie: Schließen Sie sich der Mehrheit an, es ist eine klare Mehrheit".
Westerwelle: Kroatien könnte bald EU-Mitglied werden
Der deutsche Außenminister hat Kroatien eine baldige Mitgliedschaft in der Europäischen Union in Aussicht gestellt. Westerwelle befindet sich momentan auf einer dreitägigen Balkanreise.
Kroatien: Verhandlungen mit EU schreiten voran
EU-Delegationsleiter Vandoren lobt Kroatiens Fortschritte. Nur noch elf von 33 Verhandlungskapiteln fehlen für den EU-Beitritt. Premierministerin Kosor rechnet mit Kroatiens Beitritt im ersten Halbjahr 2011.
EU-Kommission: Neue Steuer auf Rohstoffe
Wasser, Holz, Metalle - Rohstoffe sollen künftig nicht mehr steuerfrei verbraucht werden können. Die EU-Kommission will durch eine Abgabe die effiziente Nutzung von Ressourcen fördern.
EU-Bürgerinitiativen: Grüne wollen Schwellen senken
Für die grüne Europa-Abgeordnete Ulrike Lunacek ist die derzeitige Schwelle für EU-Bürgerinitiativen von von 300.000 Stimmen ein "Hohn". EU-Bürgerinitiativen sollen "kein Marketinginstrument für Lobbyisten werden".
Lunacek verurteilt Pilgerfahrt zum Yasukuni-Schrein
"Eine Verhöhnung des europäischen Friedensgedankens durch den FPÖ-EU-Abgeordneten Obermayr", kritisiert die Grüne EU-Parlamentarierin Lunacek. Obermayr pilgert mit anderen Rechtsextremen zum Yasukuni-Schrein.
Sarkozy fordert EU-Armee für Notfälle
Frankreichs Präsident Sarkozy drängt auf die Bildung einer EU-Eingreiftruppe, die bei Krisenfällen wie den Überschwemmungen in Pakistan helfen soll. Er will dazu demnächst konkrete Vorschläge machen.
Salzburger Nachrichten
salzburg.com - Salzburger Nachrichten: Weltpolitik
Deutscher Gesundheitsminister verspottet Kanzlerin
Der deutsche Gesundheitsminister Rösler hat bei seinem ersten bayerischen Bierzeltauftritt in einer kabarettreifen Rede Kanzlerin Merkel verspottet. "Angela Merkel gibt es jetzt auch als Barbiepuppe", sagte Rösler am Montag auf dem Gillamoos-Volksfest im niederbayerischen Abensberg. "Die kostet 300 Euro. Das heißt, die Puppe kostet nur 20 Euro, aber richtig teuer werden die 40 Hosenanzüge."
Berlusconi lehnt Pakt mit Fini ab
Der italienische Regierungschef Silvio Berlusconi reagiert kritisch auf die Aufforderung seines Ex-Verbündeten Gianfranco Fini, der ihm einen "Pakt" bis zum Ende der Legislaturperiode angeboten hat. "Ich werde Fini nicht erlauben, seine Funktion als Präsident der Abgeordnetenkammer auszunutzen, um meiner Regierung zu schaden", wurde Berlusconi von der Tageszeitung "La Stampa" am Sonntag zitiert.
ETA kündigt neue Waffenruhe an
Die baskische Untergrundorganisation ETA hat in einer Videobotschaft eine Waffenruhe angekündigt. Die Botschaft wurde am Sonntag dem britischen TV-Sender BBC zugespielt und später auch von spanischen und baskischen Medien veröffentlicht. So berichtete die als ETA-nahe geltende Zeitung "Gara", dass ETA künftig auf militante Anschläge und gewaltsame Operationen verzichten wolle.
Abbas droht mit Abbruch von Friedensgesprächen
Der palästinensische Präsident Abbas hat mit einem Abbruch der gerade wiederaufgenommenen Friedensgespräche mit Israel gedroht. Abbas forderte am Wochenende erneut einen Stopp des israelischen Siedlungsbaus. Der palästinensische Ministerpräsident Salam Fayyad dämpfte am Wochenende die Erwartungen an die Gespräche. Ein Scheitern der Verhandlungen sei wahrscheinlicher als ein Erfolg, sagte Fayyad.
Bundesbank angeblich über Sarrazin-Buch informiert
Der deutsche Bundesbankvorstand Thilo Sarrazin hat laut "Bild am Sonntag" seine Vorstandskollegen im Voraus über sein umstrittenes Buch über die deutsche Einwanderungs- und Integrationspolitik informiert. Dem Zeitungsbericht zufolge hat Sarrazin den gesamten Vorstand am 16. August über die geplante Veröffentlichung des Buches "Deutschland schafft sich ab" in Kenntnis gesetzt.
Berlusconi ruft Fini-Anhänger zur Rückkehr auf
Der italienische Regierungschef Silvio Berlusconi kämpft weiter um die Rettung seines auf wackeligen Füßen stehenden Kabinetts, nachdem sein Vertrauter Gianfranco Fini mit ihm gebrochen hat. Der Premierminister richtete einen Appell an die Fini-Anhänger im Parlament und rief sie zur Rückkehr in seine Partei "Volk der Freiheit" (PdL - Popolo della libertá) auf.
Merkel will Hartz-IV-Empfänger als Pflegekräfte
Hartz-IV-Empfänger sollen nach dem Willen von Deutschlands Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) künftig auch als Pflegekräfte eingesetzt werden. "Wir haben 2,2 Millionen Hartz-IV-Empfänger, die arbeitsfähig sind, aber keinen Job finden. Ich sehe nicht ein, dass Pflegekräfte künftig nur noch aus Osteuropa kommen. Daran können wir etwas ändern," sagte Merkel in einem Interview mit "Bild am Sonntag".
Referendum in Moldau offenbar gescheitert
Ein Verfassungsreferendum im südosteuropäischen Staat Moldawien, mit dem eine monatelange Staatskrise beendet werden sollte, ist am Sonntag wegen mangelnder Beteiligung gescheitert. Dem vorläufigen Endergebnis zufolge nahmen 29,67 Prozent der Wahlberechtigten an der Abstimmung teil, 33 Prozent wären erforderlich gewesen. Die Abstimmung sollte die Direktwahl des Präsidenten ermöglichen.
Deutsche Regierung berät AKW-Laufzeitverlängerung
Beim Atomgipfel der deutschen Koalition im Kanzleramt zeichnete sich am Sonntag eine nach dem Alter der Atomkraftwerke gestaffelte Laufzeitverlängerung ab. Nach Medienberichten prüften die Spitzen von Union und FDP Konzepte, wonach ältere Meiler früher als jüngere vom Netz gehen sollten. FDP-Wirtschaftsminister Brüderle zeigte sich vor dem Gespräch zuversichtlich, den Dauerstreit zu lösen.
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